03/8/13

Tag 15: Zenkoji und auf nach Iga

Nach einer Nacht mit sehr gutem Schlaf im Ryokan besuchten wir noch den Zenkoji Tempe in Nagano. Dies ist einer der ältesten und bekanntesten buddhistischen Tempel in Japan.
Vom Ryokan aus ist er nicht einmal 5 Minuten Fussweg durch eine Einkaufspassage entfernt.
IMAG0513

IMAG0514

IMAG0515

IMAG0517

IMAG0516

IMAG0518

IMAG0520

IMAG0522

IMAG0519

IMAG0521

IMAG0523

IMAG0525

Anschließend liefen wir zurück zum Bahnhof und kamen noch an diesem kleinen Denkmal vorbei, das daran erinnert das Nagano der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1998 war.
IMAG0526

Dann ging es weiter nach Iga. Hier muss schonmal gesagt werden das man aufpassen muss wohin man will. Die Iga Station liegt irgendwo auf Kyûshû, das Ninaja Iga allerdings zwischen Kyôto und Nagoya. Die richtige Station die man suchen muss heist Iga Ueno.
Dorhin fährt man von Nagano aus mit einem Limited Express, dem Shinano nach Nagoya und steigt dann in die Bummelbahn nach Kameyama um. Von dort nimmt man eine weitere, noch ältere, Bummelbahn nach Iga Ueno.
IMAG0530

IMAG0529

IMAG0528

Von der Station aus kann man mit einer kleinen S Bahn bis ins Zentrum der Kleinstadt Iga fahren. Da ich diese aber übersehen habe sind wir die 3 Kilometer mit Marschgepäck gelaufen.

Den letzten Kilometer nahmen wir dann doch noch die S Bahn, da wir quasi über sie gestolpert sind. von da aus liefen wir schon wieder an einem Schrein vorbei, dem Ueno Tenjingu Schrein. Dieser hat irgendwas mit der Viehzucht in der Region zu tun. Die Rinderzucht hat in der Region große Tradition und so ist nach dem Weltbekannten Kobe Rindfleisch auch das Iga Rindfleisch sehr gefragt.
IMAG0533

IMAG0534

IMAG0532

Anschließend liefen wir die Staße entlang zum Ueno City Hotel, das der Greenhotel Kette angehört. Dabei merkt man stark das Iga Ueno eine sehr kleine Stadt ist.
IMAG0531

Das Hotel war sehr gut, das Zimmer war geräumig und sauber, und das Personal absolut zuvorkommend.
IMAG0535
Abends gönnten wir uns noch im hauseigenen Restaurant ein Shabushabu (japanisches Brühe Fondue) mit Iga Beef.

Lg
Micha

03/8/13

Tag 14: Chuokan Shimizuya Ryokan (中央館 清水屋旅館) – Das geilste Hotel der Welt

IMAG0511
Als wir wieder unten im Tal an der Nagano Station waren hohlten wir dort unser Gepäck aus den Coinlocker und fragten nach welcher Bus zu dem Ryokan fährt. Diesen nnahmen wird dann und waren nur 5-6 Minuten später an der genannten Haltestelle.
Noch wärend wir uns nach dem Aussteigen orientierten, rannte schon eine ältere Frau mit einem Zettel auf uns zu und schrie dabei ,,excuse me, Michael May? reservation vor Ryokan?´´.
Bis jetzt wissen wir nicht ob die Frau den ganzen Nachmittag auf uns gewartet hat oder ob sie von dem Personal am Busbahnhof angerufen wurde.
Aufjedenfall ist das Chuokan Shimizuya Ryokan absolut empfehlenswert. Es ist mit 12.600 Yen pro Nacht für 3 Personen erstens spot günstig für ein Ryokan, zum anderen ist es absolut traumhaft eingerichtet und strotzt nur so vor Ausstattung.
So hat man nicht nur ein sehr großes, voll klimatisiertes und geräumiges Zimmer, sondern kann den Haus eigenen Onsen nutzen.
Ebenso ist Gratis Internet (meist LAN) in Japanischen Hotels fast schon Standart, aber ein unverschlüsseltes Wifi mit dem man auch noch im Supermarkt um die Ecke Internet hat ist schon etwas besonderes.

Das Hotel verfügt auch noch über einen Speisesaal in dem man traditionelle japanische Kost bekommt und einen Massagesaloon. Beides haben wir aber nicht in Anspruch genommen.

Einzige Minuspunkte sind das man kein Bad auf dem Zimmer hat und man um 23 Uhr nachtruhe zu halten hat. Das sind aber auch normale Sitten in einem Ryokan und deswegen eigentlich keine echten Minuspunkte, es sollte nur vorher erwähnt werden.

Das Hotel wird von einem älteren Ehepaar betrieben, die relativ gut Englisch können und eine unheimliche Freundlichkeit (sogar für Japaner) an den Tag legen.

Hier noch die Kontaktdaten des Hotels und ein paar Bilder.
Adresse:
Daimon 49
Nagano, 380-0841
Japan
大門町49 (長野市, 380-0841 )
Telefon:
+81262322580
E-Mail-Adresse:
Shimizuya.ryokan@gmail.com

5096180

5096092

IMAG0503

IMAG0504

IMAG0506

IMAG0508

IMAG0507

IMAG0509

IMAG0510

Lg
Micha

03/8/13

Tag 14: Togakushi – eine Wanderung im Schnee

Warum Togakushi?
Nunja zum einen kommt die Togakure Ryû aus diesem Bergdorf in der nähe von Nagano, und deswegen hat auch unser Sôke Masaaki Hatsumi dort sein Museum das Budô und vorallem Ninja Sachen ausstellt.
Will man von Tokyo aus dahin fährt man ca. eine Stunde mit dem Shinkansen Asama von Tokyo nach Nagano, und fährt dann noch einmal eine gute Stunde mit dem Bus den Berg hoch.IMAG0470

IMAG0468

IMAG0474

IMAG0475
Zum anderen gibt es da 3 Schreine die man sich mal anschauen sollte. Da wäre zum einen der Hōkōsha (宝光社, niederer Schrein) und der Chūsha (中社, mittlerer Schrein) die beide noch sehr einfach zu erreichen sind. IMAG0483

IMAG0484

IMAG0485

IMAG0482

IMAG0486

IMAG0492
An diesen hatten unten ein paar Künstler den Schnee gestalltet.IMAG0481
Der Schnee liegt da oben auch echt hoch, durchschnittlich 1-2 Meter, an manchen Stellen sogar bis zu 3 Meter. Deswegen hat eigentlich jeder Haushalt seine eigene Schneefräse.IMAG0487

Der 3. Schrein ist der Okusha (奥社, oberer Schrein) und der ist sehr abseits gelegen.IMAG0495 Man muss vom Chûsha aus ca. 1-2 km laufen zur Zufahrt (Bus fährt auch einmal die Stunde) und von da an geht es ca.3 Km durch einen Allee die aus ca. 900 Jahre alten Zedern besteht. Nach rund 2 Km kommt man zu einem Zuishinmon (Wächtertor) und von da aus geht es noch ca. 1-2 km den Berg hoch zum eigentlichen Schrein. Dieser war aber fast gänzlich eingescheit, Michi hat aber Bilder gemacht die ich bei Gelegenheit noch nachreichen werde.IMAG0496

IMAG0497

IMAG0498

IMAG0499

IMAG0500

Anschließend sind wir wieder zurück zur Busahltestelle gelaufen, bzw. haben uns ab ca. der hälfte von einem sehr freundlichen Waldarbeiter mitnehmen lassen. Den die Busse stellen abends den Fahrbetrieb ein, und dann sitzt man gegebenenfalls am Berg fest wenn man den letzten verpasst hat.

Eigentlich wollten wir auch noch in das besagte Ninja Museum, aber dies hat wärend der Ski Session geschlossen, da ein großer Teil des Museeums außen ist und aus einem Kletterpark besteht. Also sollte man sich zwischen Winterwunderland und Ninjamuseeum entscheiden wenn man eine Reise dorthin plant.

So fuhren wir also wieder mit dem Bus ins Tal, wo wir uns in einem Ryôkan (traditionelles japanisches Hotel) eingemietet haben. Dazu aber später mehr.

Lg
Micha

03/6/13

Tag 13: Tôkyô Ayase Budôkan und *trommelwirbel* neuer Shidôshi im Dôjô

Wir sind mit über 1,5 Stunden viel zu früh am Budôkan angekommen, was aber nicht schlimm war, da wir uns dieses dan erstmal ausgiebig ansehen konnten und uns in aller ruhe umziehen und aufwärmen konnten.
IMAG0467
Das Budôkan ist absolut Klasse, es hat 2 kleine und ein großes Dojo, sowie eine Bogenbahn für die nahe und eine für weite Distanz. Dort konnten wir auch einen Kyudôka der einen Shômen Stil betrieb beim Training zusehen.

Das Hatsumi training war ziemlisch schnell und hektisch, hatte aber sehr Spass gemacht. Anschließend hat Duncan Steward noch gefragt ob jemand den Sakki Test zum Godan machen möchte. Darauf meldeten sich 2 Leute und einer davon war unser Michi.
Der erste bestand leider nicht, aber Michi rollte beim 2. Versuch, knapp aber souverän, weg und somit haben wir einen neuen Shidôshi in der Wakagi Familie :)
Herzlichen Glückwunsch nocheinmal an Michi.

Lg
Micha

03/6/13

Tag 13: Micha, Michi, Micha, Ulrike Michael und Dino auf Tour durch Kudanshita

Wir sind morgens recht zeitig los und nach dem wir uns kurz verfahren haben, waren wir ca. 9:50 an der Kudanshita Metro Station wo wir uns mit Micha getroffen haben.
IMAG0462

IMAG0463

IMAG0464Dieser zeigte uns dann erst den Yasukuni Schrein und das daran angrenzende Museum Yūshūkan.
Über dieses möchte ich nicht zuviele Worte verlieren, daher zitiere ich Ausnahmsweise mal Wikipedia:

Das Museum Yūshūkan wurde 1882 eröffnet und 2002 erweitert.[23] In diesem wird die japanische Geschichte verklärt und ein Ideal des Samurai als loyalem Diener nach der Philosophie des Bushidō gefeiert, das mit einem neutralen Geschichtsbild nichts zu tun hat. So wird Oda Nobunaga als kaisertreuer Reichseiniger dargestellt – Letzteres kann man ihm anrechnen, Ersteres war er weniger. Auch der Zweite Weltkrieg wird im Sinne der konservativen Revisionisten verklärt: der Große Ostasiatische Krieg wird nicht als Invasions-, Aggressions- oder Angriffskrieg bezeichnet, sondern als heiliger Krieg dargestellt, der das Ziel hatte, Asien vom westlichen Kolonialismus zu „befreien“. Auch das Massaker von Nanking wird im Museum verharmlost, was in der Formulierung gipfelt, dass „durch die Einnahme der Stadt der Frieden nach Nanking zurückkam.“ Die Aussage ist in makabrer Weise einer Tageszeitung vom Dezember 1937 entnommen, die in der Ausstellung gezeigt wird. Das Leiden der japanischen Gefangenen (gerade in russischen Lagern) wird dargestellt, nicht aber das Leiden unterdrückter Koreaner und Chinesen.

Im Museum werden auch Waffen, die von den „Heiligen des Schreins mit Liebe und Sorgfalt gepflegt und benutzt werden“, zur Schau gestellt. Die Sammlung reicht von alten Katana und Rüstungen bis hin zu Ausrüstungsgegenständen und Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg, wie einem Kampfflugzeug (Mitsubishi A6M), einer für Selbstmordeinsätze vorgesehenen bemannten Gleitbombe (Yokosuka MXY-7) und Artilleriegeschützen.

Im Museum wird das Selbstopfer für Kaiser und Vaterland als sakrales Opfer dargestellt. Der Tenor des Museums, wie überhaupt der gesamten Schreinanlage, kommt auf einer anlässlich des 40. Jahrestages des Angriffs auf Pearl Harbor enthüllten Bronzetafel zum Ausdruck: „Fast sechstausend Männer starben bei Selbstmordangriffen, deren tragischer Heldenmut kein Beispiel kennt und der die Herzen unserer Feinde vor Angst erstarren ließ. Die ganze Nation hat angesichts ihrer unerschütterlichen Treue und ihrer Selbstaufopferung Tränen der Dankbarkeit vergossen.“

Für westliche Touristen bietet das Museum die Erklärungstexte auch in englischer Sprache. Diese Erklärungen beschönigen den Inhalt in keiner Weise, sondern sind teilweise noch provozierender verfasst als die japanischen Originaltexte.

Anschließend waren wir im Budôshop Sakuraya, der relativ klein ist, aber eine sehr große und gute Auswahl an Budô Waffen und Ausrüstung führt.
Weiter ging es durch die Büchermeile, wo quasi jeder von uns das ein oder andere Schnäpchen entdeckt hatte.

Zum Lunch waren wir dann in einem Günstigen Tempuraya und danach miste Micha schon wieder weiter nach Kawasaki in sein Training.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWir sind dann weiter nach Asakusa wo wir uns den Tempel nocheinmal bei Tageslicht angesehen haben und kräftig shopen waren. Der Skytree war auch nocheinmal sehr gut zu sehen:IMAG0466

Anschließend sind wir weiter Nach Ayase, wo Hatsumi Training gehalten hat.

LG
Micha

03/6/13

Tag 12: Bujinden – das Bujinkan Honbu Dôjô in Nodashi

IMAG0461Von Kashiwa aus in 22-25 Minuten mit der Tobu Noda Line erreichbar. Wichtig für alle die einen JR Pass haben, Das ist eine Linie an der dieser nicht gültig ist. Besorgt euch dafür entweder eine Pasmo oder Suica, welches beides codierte Karten sind auf die man Geld läd um Bahnfahrten kostengünstig, Bargeldlos und vorallem einfach zu bezahlen.

Das Bujinden ist eigentlich nicht zu verfehlen, da es direkt neben den Gleisen am Bahnhof ist.

Erstes Training war bei Someya, der einiges an Basisbewegungen und Prinzipien mit dem Tsurugi (Ken) gezeigt hat.

Absschließend noch ein Bild von uns vieren im Honbu Dôjô.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

LG
Micha

03/4/13

Tag 12: Auf zum Tennô – Ausflug in die Mitte Tokyos

Der nächste kleine Ausflug ging in das Herz von Tokyo und da zum Kaiserpalast (Kôkyo). Dieser wurde duch erstaunlich wenig Wachpersonal geschützt, bedenkt man doch das da wirklich der Tennô (japanische Kaiser) drin leb und es somit ähnlich dem Weißen Haus in Washington D.C. ein sehr wichtiges Regierungsgebäude ist.
Der Öffentlichkeit ist nur der östliche Garten zugänglich, diesen haben wir uns dan auch angeschaut.

IMAG0457

IMAG0456

IMAG0454

IMAG0455

IMAG0459

IMAG0458

IMAG0453Danach ging es wieder zur Tokyo Station und zurück nach Kashiwa, schließlich wollten wir um 18.00 Uhr zu unserem ersten Training im Honbu Dôjô.
Aber davon berichte ich dann später.

Lg
Micha

03/4/13

Tag 11: Sensō-ji aus Versehn – kleiner Ausflug nach Asakusa

Nachdem ich Samstag Abend Michi und Uli getroffen habe, ging nichtmehr viel, da diese vom Flug etwas müde waren.
Am Tag darauf waren wir Nachmittags in Asakusa, einem Stadtteil im Stadtbezirk Taitô in Tokyo. Dieser ist vorallem für seine Shopingmeilen und Amüsierbetriebe bekannt.
IMAG0441

IMAG0440

IMAG0439

Und die Buddhisstische Tempelanlage Sensô Ji ist ebenfalls ein absolutes ist ebenfalls ein sehr markantes Merkmal von Asakusa, jedach sind wir in die irgendwie reingelaufen ohne es wirklich zu merken und uns dem bewusst zu sein.
IMAG0443

IMAG0444

IMAG0445

IMAG0446

IMAG0447

IMAG0448

IMAG0449

IMAG0450

IMAG0451

Von dem Tempelgelände aus konnte man den Tokyo Skytree sehen, der mit seinen 634Metern nicht nur den Tokyo Tower (333m) als höchstes Gebäude Tokyos ablöst, sondern auch das zweithöchste Gebäude der Welt ist. Höher ist nur das Burj Khalifa (830m) in Dubai.
IMAG0452

Am Abend waren wir noch in einem traditionell japanischen Restaurant und haben Sukiyaki (eine Art Eintopf) gegessen. Das war nicht nur lecker sondern ein echtes Erlebniss :)

Lg
Micha

P.S.
Entschuldigt die manchmal schlechte Bildqualität, mein Handy kommt mit Dunkelheit nicht so klar.

03/2/13

Tag 10: Ein Tag im Zug – von Kumamoto nach Kashiwa

Um 11:20Uhr ging es mit dem Shinkansen Sakura in Kumamoto los. In Shin Osaka auf den Hikari nach Tokyo umgestiegen und dann war auch schon 18:10Uhr.
Auf der Fahrt sah man auch mal einen Fujiyama bei Tageslicht und bei guter Sicht.IMAG0436
Schnell meinen Koffer aus dem Gepäcklager abgehohlt und mit der Yamanote Linie weiter nach Ueno. Dort umgestiegen und mit der Jôban Linie nach Kashiwa wo ich nun 4 Tage im Kashiwa Plaza Hotel wohne.
Zimmer ist ok, Bad könnte etwas größer sein, und das zimmer richt etwas anch rauch, aber sonst schon sein Geld wert.
IMAG0437
Edit:
Was man noch erwähnen sollte, man bekommt im Kashiwa Plaza Hotel einen ,,Bujinkan Discount´´ Habe für die 4 Tage statt 23.940Yen 21.800Yen bezahlt. Einfach als BBTler irgendwas vorzeigen wo das Kanji für Bujin drauf ist und nach dem Discount fragen.

Lg
Micha

03/1/13

Tag 09: Der Bär steht im Regen

Nun war heute leider dauerhaft Regen angesagt, erst gegen Abend hatt es ein wenig aufgehört. Davor war es einfach nur unangenhem. Zu dem gingen heute noch laufend Sirenen los, so das ich eigentlich quasi immer mit einem Erdbeben, Tsunami oder Gozzila gerechnet habe.
IMAG0427

Eigentlich war der Plan sich die Burg und Umgebung anzusehen, aber das viel nun buchstäblich ins Wasser. Abends war ich dan aber doch ein wenig laufen und bummeln, und dabei auch ein wenig von der Stadt gesehen. Fotografieren konnte ich aber nur was auch beleuchtet war :P

IMAG0431

IMAG0430

IMAG0429

IMAG0428

Hier auch noch das Maskotchen von Kumamoto:
IMAG0434

Lg
Micha